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Saisonauftakt der Bezirksliga Ost am 15.09.2019 in Güstrow
Frauke am 30.09.2019 um 19:19 (UTC) | | In der Kessiner Straße in Güstrow trafen sich die Mannschaften der Spielgemeinschaften Güstrow/Greifswald 3 + 5 sowie Stralsund/Saßnitz 2 und die Mannschaften von Grün Weiß Anklam, PSV Rostock 3 und der Ribnitzer SV, um ihre ersten Punktspiele der Saison zu spielen.
Die erste Begegnung des Ribnitzer SV war die gegen die Spielgemeinschaft Güstow/Greifswald 5. Begonnen wurde mit dem Damen-Doppel sowie dem 1. Herren-Doppel. Die Ribnitzer Frauen mit Katrin und Ulrike wussten ihre Erfahrung gegen die jungen Mädchen aus Greifswald auszuspielen und gewannen deutlich in zwei Sätzen zu 7 und 8.
Das 1. Herren-Doppel mit Frank R. und Stefan P. musste sich erst finden, denn Stefan P. ist für diese Saison neu in der Mannschaft aufgestellt. Nach anfänglicher Nervosität fanden beide Spieler ihren Rhythmus und retteten sich in den dritten Satz, den sie leider nicht für sich entscheiden konnten. Das Ergebnis lautete 12:21, 21:19 und 14:21.
Das 2. Herren-Doppel mit Stefan T. und Mathias folgte der Strategie des 1. Doppels und forderte den 3. Satz. Der Satz war sehr ausgeglichen, es folgte Punkt um Punkt, letztendlich fehlte hier das Quentchen Glück, um den Sieg zu holen. Mit 16:21, 21:15 und 24:26 ging die Partie an die Gegner.
Das Damen-Einzel war für Katrin keine Hürde. Sehr konzentriert spielte sie gegen die junge Gegnerin aus Greifswald ihr variantenreiches Spiel. Beide Sätze gewann sie zu 13.
Im 1. Herren-Einzel traf Mathias auf einen läuferisch starken Gegner und auch Fred hatte im 3. Herren-Einzel schwer zu tun, so dass beide sich nach zwei Sätzen geschlagen geben mussten.
Stark dagegen trumpfte das eingespielte Mixed mit Ulrike und Frank R. auf. Die junge Paarung aus Greifswald musste sich mit 21:10 und 21:16 geschlagen geben.
Stefan P. fühlte sich im 2. Herren-Einzel wesentlich wohler und wusste sich freier und läuferisch sicherer zu bewegen. Den 1. Satz gewann er in der Verlängerung 24:22. Auch der 2. Satz, sehr umkämpft, beide Spieler waren hochmotiviert, gewann Stefan zu 17 und damit war das Unentschieden und der 1 Punkt erkämpft.
In der zweiten Begegnung gegen Grün Weiß Anklam hat das 1. Herren-Doppel mit Frank R. und Fred keine leichten Gegner gehabt. Beide Sätzen mussten an die Gegner abgegeben werden.
Auch im 2. Herren-Doppel war nichts zu holen, enttäuscht verloren Stefan T. und Mathias das Spiel.
Doch verlass war auf die Ribnitzer Damen Katrin und Ulrike. Gegen die kraftvollen Anklamerinnen war im 1. Satz nicht einfach zu spielen. Doch durch variantenreiches Spiel der Ribnitzerinnen kamen die Anklamerinnen unter Druck. Schöne lange Ballwechsel bestimmten das Spiel, in dem die Ribnitzer Damen am Ende die Oberhand behielten und 22:20 und 21:6 gewannen.
Stefan T. hatte im 1. Herren-Einzel heftige Gegenwehr seines Gegners zu spüren bekommen. Lange platzierte Schläge sollten den Gegner läuferisch ermüden, doch auch die langen Ballwechsel fanden nicht das erklärte Ziel, so dass sich Stefan mit einer Niederlage abfinden musste.
Auch Mathias im 2. Herren-Einzel hatte sehr mit seinem Gegner zu kämpfen, dieser hatte einfach zu platzierte Schläge, dass auch hier kein Punkt zu holen war.
Nun war es an Stefan P., etwas am Spielausgang zu ändern. Im 3. Einzel holte er Punkt für Punkt durch Auge und genaues Zuspiel. Auch die Bereitschaft zum Laufen ermöglichte dann den Sieg mit 21:13 und 21:14. Damit hatte der Ribnitzer SV schon mal 2 Punkte.
Ziemlich gut im Griff hatte Katrin ihre Gegnerin im Damen-Einzel. Sie brachte mit gezielten Cross-Drops die Gegnerin unter Druck, die schon bald Mühe hatte da mitzuhalten. Katrin gewann ungefährdet zu 15 und 10. Das war der 3. Punkt.
Alles hing am Mixed. Frank R. und Ulrike fanden erst nicht so richtig ins Spiel, konnten dann aber den zweiten Satz mit abwechslungsreichen Ballwechseln für sich entscheiden. Der dritte Satz war der entscheidende. Nach ausgeglichenem Anfang und vielen guten Ballwechseln hatten die Gegner doch die Nase vorn. So ging das Spiel mit einer Niederlage zu Ende.
4:4 und 3:5 gingen die Spiele aus. Der erste Punkt ist geholt. Das nächste Punktspiel ist am 29.09.2019 in Saßnitz.
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04.11.2018 Spannung, Spiel und Schokolade
Ulrike am 11.11.2018 um 20:19 (UTC) | | Mit diesem Motto hatte die Abteilung Badminton am Sonntag mal wieder die Sporthalle am Mühlenberg voll bekommen.
Eigentlich hat das jährliche vereinsinterne Turnier eine lange Tradition. Diese schwächelte in den letzten Jahren ein wenig. Durch Stefan Trost wurde die Veranstaltung trotzdem am Leben erhalten und diesmal sogar mit Gastspielern aus dem befreundeten Sanitzer Verein aufgestockt. Auch lange verletzte Mitglieder schrieben sich für das Turnier ein.
Knapp 30 Teilnehmer zählte das Teilnehmerfeld. Gespielt wurde im Modus Jeder gegen Jeden. Es versprach eine spannende Veranstaltung zu werden. Schon der Aufbau des Mitbring-Buffets lies nur das Beste hoffen.
Die ersten Spieleansetzungen brachten Spielpaarungen hervor, die sich eher selten in den Trainingseinheiten so finden. Mannschaftspieler mit Neueinsteigern und lange spielenden Breitensportler trafen sich in den Spielen. Jede Paarung musste sich neu aufeinander einstellen und so gab es einige Missverständnisse, aber umso mehr Spaß. So gab es trotzdem immer ehrgeizige und hart umkämpfte Spiele. Aber hier auch überwog immer das Lachen und die Freude am Badmintonsport.
Zur Mittagspause ging es dann zu den kulinarischen Freuden über. Man genoss die Zeit abseits des Spielfeldes, auch um mal ohne Zeitdruck über dies und das zu sprechen.
Dann ging es motiviert in den zweiten Teil Turniers. Hier schoben sich nun die Platzierungen aus den vorherigen Spielen zusammen und die Paarungen spielten auf einem einheitlicheren Niveau. Weil alles so gut klappte, wurde sogar eine Extra-Runde angehangen.
Zum Abschluss und bevor die Reste des Buffets gestürmt wurden, verlas Stefan Trost als Turnierleiter die Abschlußrangliste und hier gratulieren wir bei den Damen Birke Böttcher und bei den Herren Kalle Röhl (79) zum Sieg.
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28.10.2018 Zoff am zweiten Punktspieltag
Ulrike am 11.11.2018 um 20:19 (UTC) | | Leider musste die Mannschaft des RSV den ersten Punktspieltag aufgrund Personalmangels absagen und konnte erst am zweiten Punktspieltag in den Ligabetrieb eingreifen. Die Mannschaft unter der Leitung von Frauke Schmidt fuhr in starker Besetzung nach Dorf Mecklenburg.
Die Halle und die Gastgeber waren wohl bekannt, es konnte nur niemand ahnen, dass die Heizung ausgefallen war. So musste sich alle gut erwärmen und zwischen den Spielen warm und fit halten.
Auch dieses Jahr traf man wieder auf altbekannte Mannschaften. Auch einige Spiele haben schon Traditionscharakter. Der erste Gegner hieß Güstrow. Die Mannschaft lief auch fast in Bestbesetzung auf. Hier mussten die Ribnitzer Herren sich schon taktisch aufstellen, um einen Punkt zu erreichen. Das zahlte sich aus und es konnte ein unentschieden mitgenommen werden.
Zwischen den beiden Spielen stellte sich heraus, dass der Gastgeber mit Zustimmung des Staffelleiters nicht vollständig angetreten ist. Entgegen der Spielordnung sollte dieses Spiel gewertet werden. Das erregte doch einigen Tumult und stieß bei unserer Mannschaft natürlich auf Gegenwehr, da dies bei unserem ersten Spieltag nicht möglich war. Hier ist eine klare Benachteiligung der Ribnitzer Mannschaft zu sehen. Es steht noch eine Lösung aus.
Es musste sich trotzdem auf das zweite Spiel gegen Graal-Müritz konzentriert werden. Punkte können nicht liegengelassen werden. Und auch hier wurde nach bestem gewissen taktisch aufgestellt. Die Frauen erfüllten ihre Aufgabe wie auch gegen Güstrow souverän. Bei den Männern zeigt der Endstand von 6:2 für Ribnitz nicht ganz die die Knappheit der Spiele an. | | |
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22.09. 2018 Licht und Schatten bei der Jugendrangliste
Stefan am 08.10.2018 um 18:19 (UTC) | | Am Wochenende richtete der BSC Schwerin die erste Einzel-Jugendrangliste des Badminton-Verbandes MV in der Altesklasse U15 / U19 aus. Für unseren Verein gingen Helen Puhlmann, Svenja Böttcher und Benjamin Luschnat (alle U15) an den Start.
Bei objektiver Betrachtung der Möglichkeiten muss man feststellen, dass momentan niemand von unseren Teilnehmern um den Sieg mitspielen kann. Das Ziel ist realistischerweise ein Platz unter den besten Acht.
Aus unserer Sicht eröffnete Benni den Wettkampf – leider auch gleich mit der ersten Niederlage. In seinem zweiten Spiel lieferte er eine völlig inakzeptable Leistung – kein Kampf, kein Einsatz, kein Erfolg. Es folgte eine – für unsere Verhältnisse – ziemlich klare Ansage des Betreuers. Und siehe da: in seinem letzten Spiel zeigte sich Benni so, wie man ihn aus dem Training kennt – mit Einsatz und guter Technik. Für mehr als einen Satzgewinn reichte es leider trotzdem nicht. Da ist noch Platz nach oben.
Bei Helen ist eines der großen Probleme, dass sie sich manchmal zu bereitwillig ergibt, wenn sie ihre Gegnerin für zu stark hält. Gleich im ersten Spiel musste Helen gegen die spätere Finalistin antreten. Und prompt spielte Helen zurückhaltend, fast ängstlich. In der Ansprache zwischen den Sätzen ging es vor allem darum, diese mentale Blockade zu lösen. Und als Helen danach mit voller Kraft kämpfte, ging der Satz auch gleich in die Verlängerung. Für den Sieg reichte es aber leider nicht mehr. Im Einzel-k.o.-Modus der Ranglisten war damit eine Top-Acht-Platzierung nicht mehr möglich. Die anderen drei Spiele gewann sie dann ohne Probleme.
Die „feine Klinge“, die Helen in guten Spielen zeigt, gibt es bei Svenja’s Matches nicht. Eher die grobe Kelle. Svenja spielt kompromisslos auf Angriff – manchmal auch zu ungestüm aus schlechter Position. Daran arbeiten wir noch… Sie hat ein gutes Auge dafür, wohin der Ball muss um dem Gegner richtig Kopfschmerzen zu bereiten. Leider fehlen aktuell noch die technischen Fähigkeiten, den Ball immer genau dort auch zu platzieren.
Nach einem deutlichen Sieg im ersten Spiel stand schon früh fest, dass Svenja ihr bestes Ergebnis bei einer U15-Rangliste erreichen würde. Die nächsten zwei Spiele musste sie sich geschlagen geben. Kein Drama – die Kontrahentinnen waren Top-Spielerinnen, unter anderem die spätere Siegerin. Im buchstäblich letzten Spiel des Turniers gewann Svenja noch einmal und erreichte so Platz 7. Helen wurde Neunte.
Am Ende waren wir nicht unzufrieden, insbesondere mit den Leistungen der Mädchen. Für Benni heißt es jetzt die Position zu verbessern, für Svenja im Optimalfall den Platz zu verteidigen. | | |
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Badminton Nachwuchs im Aufwärtstrend
Puhlmann/Trost am 05.05.2018 um 18:30 (UTC) | | Die letzte Jugend-Rangliste fand am Samstag in Güstrow statt und war der Abschluss einer aufregenden Saison. Im Kinder- und Jugendbereich hat die Badminton-Abteilung des Ribnitzer SV über Jahre hinweg wenig Zählbares erreicht. Von einer Trendwende zu sprechen wäre wohl verfrüht aber im vergangenen Jahr konnten sich neben den „alten“ Hasen Helen Puhlmann und Benjamin Luschnat zwei weitere Spieler in der Landesrangliste etablieren. Svenja Böttcher und Wilhelm Speck (alle vier treten in der Altersklasse U15 an) gingen erstmalig auf Punktejagd.
Wie immer begann es mit den Jungen- & Mädchendoppeln. Leider konnten beide Paarungen keine Siege erzielen, obwohl der Satzball oft zum Greifen nahe war. Da müssen wir hauptsächlich an den Nerven arbeiten.
So konnten die Einzel nur besser werden. Auch hier gab es viele spannende Spiele, viele auch mit 3 Sätzen. Die Spannung konnte man vom Trainer oft durch Zwischenrufe und leichtes Schlagen auf die Bank erkennen. Die Leistung im Einzel waren dadurch bei den Mädchen wie auch bei den Jungen durchwachsen, genau wie die Ergebnisse.
Über die Saison hinweg war Benjamin der erfolgreichste Vertreter des RSV, es reichte für Platz 9 in der Landesjugendrangliste. Svenja und Helen, die beide je einen Wettkampftag durch Verletzungen eingeschränkt waren, und Wilhelm belegten nach insgesamt vier Turnieren abschließend Plätze zwischen 11 und 15.
Auch abseits der offiziellen Wettkämpfe gibt es kleine Fortschritte zu vermelden. So richtete der RSV ein Turnier aus, das ausdrücklich für Kinder und Jugendliche gedacht war, die nicht am regelmäßigen Wettkampfbetrieb teilnehmen. Hierbei gab es überraschend spannende und zumindest zum Teil hochklassige Spiele zu bewundern.
In der Altersklasse U13 gewann Sarah Meding, Platz drei erreichte Elisa Hritz. Jessica Reichow und Lea Maletz dominierten die AK U15 deutlich – Plätze 1 und 2.
Es bleibt natürlich noch eine Menge Arbeit für die insgesamt sechs Übungsleiter der Abteilung. Aber solche Erfolge motivieren nicht nur die Spieler... | | |
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15.10.2017 Tabellenplatz 2 in der Bezirksliga zementiert!
Frank am 19.10.2017 um 19:43 (UTC) | | Nachdem man sich am 1. Spieltag der Mecklenburgliga auf Tabellenplatz 2 einordnete, hieß es nun in eigener Halle, für maximale Punktausbeute sorgen. Schon beim Betreten der Halle strömte den Gästen ein wohliger Duft von frischem Kaffee um die Nase. Auch an die Augen wurde gedacht, eine kleine Auswahl selbst gezauberter Backspezialitäten lud nicht nur zum Betrachten ein. Der Wettkampf beginnt schon vor dem Betreten der Umkleidekabinen.
Der sportliche Teil trat beinahe etwas in den Hintergrund. Nicht nur deshalb verkündete pünktlich 10:00 Uhr der Ribnitzer Mannschaftsleiter, wie die Besonderheiten der Halle zu handhaben sind. Die Gastgeber versuchten im ersten Vergleich der SG MS Neubrandenburg/ TSV Bützow III möglichst wenig Zählbares zu überlassen. Alle Doppel kamen unter Ausnutzung der Regelspieldauer zügig zum Punktgewinn. Nur die Damen täuschten ihren Kontrahentinnen am Ende des 2. Satzes eine kleine Schwächephase vor, bevor sie bei 21:19 den Schlussstrich zogen. Gerüchte machten die Runde, dass A. Puhlmann sich am Vortag beim Rügenbrückenlauf zu sehr verausgabt hätte. Beim Blick in Ergebnisliste zeigte sich dann auch schnell, dass man es bei diesem Laufevent mit der Erfassung der Zeiten wohl nicht sehr genau nimmt. Alex kann unmöglich über 12 km als 8. Frau und dabei noch als Zweite in ihrer AK W 35 angekommen sein. Dafür soll sie angeblich nur 59:08 (min:sec) unterwegs gewesen sein. M. Kretzschmar, der zum 1. HE aufgerufen wurde, habe gehört, dass dort auch schon blonde Radfahrerinnen mit Startnummer gesehen wurden, anders könne er sich diese Zeit nicht erklären. Was das für ein Durcheinander in Stralsund war, sieht man auch daran, dass in der Ergebnisliste noch 2x Puhlmann auftauchten – diesmal männlich. Die sollen noch etwas schneller gewesen sein?! Man munkelt sogar, die spielen Tischtennis.
Die folgenden Einzel und auch das Mixed wurden zügig und erfolgreich vorgetragen. Nur Katrin Richter gönnte sich gegen P. Schmidt einen Entscheidungssatz, ohne den 8:0 Gesamtsieg in Frage zu stellen.
Nach einem kleinen Kaffeeklatsch formierte man sich neu. Diesmal hieß der Gegner PSV Rostock II. Viele motivierte Nachwuchsspieler durften dort an der Seite erfahrener Strategen Wettkampferfahrung sammeln. In beiden Herrendoppeln zusammen verbuchten die Rostocker insgesamt 21 Punkte. Bei den Damen traf man sich auf Augenhöhe. In solchen Fällen wird oft Nachsitzen erforderlich. K. Richter/ A. Puhlmann legten im 3. Satz 11:6 gegen Queudet/ Rudolph vor. Nach dem Seitenwechsel gab der PSV leider verletzungsbedingt auf. Wir wünschen baldige Genesung!
M. Kretzschmar demonstrierte im 1. HE eindrucksvoll, dass er Teile der Trainingspläne von A. Puhlmann zur Ertüchtigung seiner Ausdauer in die Praxis umsetzen konnte. Er wiegte seinen Gegner A. Klunker nach dem 1. Satz in Sicherheit, bevor er in Durchgang 2 und 3 sein gehobenes Niveau über die Ziellinie rettete (15:21/ 21:15/ 21:17).
K. Richter verfolgte im Dameneinzel eine ähnliche Taktik. Im ersten Durchgang spielte nur ihre Gegnerin S. Queudet. Nach einem netten Plausch der Familie Richter in der Satzpause wendete sich das Blatt. Ungewollt kam an die Öffentlichkeit, dass die älteste Dame der Liga sich auf Grund des Abbruchs im DD nun im Einzel schadlos halten wollte. 11 Sätze in 4 Spielen hatte sie persönlich eingeplant. Auch dieses Ziel konnte so am Ende noch erreicht werden (11:21/ 21:12/ 21:11).
Alle weiter ausstehenden Begegnungen ähnelten im Ergebnis den Herrendoppeln. Nur im 2. HE schien ein interessantes Match möglich. F. Richter stand Kreikemeyer junior gegenüber. Der 14 Jährige sprühte nur so vor Energie, war leichtfüßig unterwegs, verfügte über einen satten langen Schlag – beste Voraussetzungen, um in der Bezirksliga gegen angestaubte, meist jenseits des Leistungshöhepunkts auf den nächsten runden Geburtstag wartende ältere Herren zu gewinnen. Größtes Manko war leider der Kopf – ein Heißsporn vor dem Herrn. Und so kam es wie so oft in solchen Situationen. Mit jedem Ball im Aus verflüchtigte sich der letzte Rest von Konzentration auf die eigenen Stärken und die Schwächen des Gegners. Sehr schade – und das bei dem Potential! Leider fand sich unter den eigenen Betreuern niemand, der diese Energie in die richtigen Bahnen lenken konnte.
In zwei Mannschaftsvergleichen nur 4 Sätze abgegeben, alle Punkte blieben in Ribnitz. Was will man mehr – die Tabellenführung! Diese gibt der Mecklenburger SV nicht her. Die Absteiger aus der Landesklasse verließen auch in Ribnitz in 2 Partien den Platz als Sieger. | | |
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