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4. Spieltag gegen Spielgemeinschaft Güstrow/Greifswald Abteilung Greifswald und PSV Rostock in Dorf Mecklenburg
Frauke am 15.11.2021 um 19:25 (UTC) | | Die Dorf Mecklenburger begrüßten uns pünktlich in ihrer schönen Halle, die mit den Trennwänden in 3 Abschnitte unterteilt war. Es wirkte ein bisschen beengt und auch die Feldbegrenzung hinten war dicht an der Wand, doch letztendlich war der Blick von der Tribüne auf die Felder sehr gut und die Spieler kamen gut zurecht.
Der Ribnitzer SV reiste mit 2 „Reserven“ als Verstärkung an, das waren einmal Svenja Böttcher mit Fan Birke und Fred Pinske. Svenja hat uns das erste Mal aus der Patsche geholfen und war dementsprechend aufgeregt. Fred Pinske als alter Hase eher nicht.
Die Begegnung gegen SG Greifswald wurde auf 2 Feldern durchgeführt, man startete mit den beiden Herrendoppeln. Das 1. HD bestritten Pavlovsky/Trost gegen Codeiro/Zunke und es wurde ein sehr arbeitsintensives Doppel. Die beiden ersten Sätze waren sehr laufintensiv, jeder Punkt wurde redlich verdient und so gingen die Sätze je einmal zu 19 für die Heim- und Gastmannschaft aus. Der dritte Satz musste die Entscheidung bringen. Nachdem man gut begonnen hatte, gingen die Gegner im Wechsel bei 11 in Führung. Bei den Ribnitzern schlichen sich Angabefehler ein und die Taktik, lange Bälle die Linie lang, wurde nicht mehr beachtet. Schließlich gewann jugendliches Ungestüm gegen ältere Erfahrung, so der O-Ton von Pavlovsky, im 3. Satz zu 16.
In dem 2. HD mit Pinske/Pastoor trafen wirklich alt und jung aufeinander. Schließlich war Pohl erst 12 Jahre alt, sein Mitspieler Schimps nicht wesentlich älter. Der junge Pohl überraschte mit guter Technik und vielen Drops und Stops und kurzen Crossbällen am Netz, aber auch die Angriffsclears waren von beachtlicher Länge. Pinske/Pastoor waren auf ihrem Siegesweg nicht wirklich gefährdet, doch gegen so junge Spieler zu spielen, die noch im Aufbau sind, ist immer eine Herausforderung, man möchte nicht überheblich wirken, muss aber doch stets die Konzentration halten. Zu 15 und 19 ging diese Partie aus. Von diesen beiden Nachwuchsspielern wird man in Zukunft noch hören.
Das Damendoppel Pastoor/Böttcher gegen die Witthus Geschwister war das erste Spiel, in dem unser junger Nachwuchs eingesetzt wurde. Aufgeregt, aber hochmotiviert und mit Spaß ging Böttcher an der Seite von der routinierten Pastoor ins Spiel. Die angriffslustige Paarung aus Greifswald machte keinen Hehl daraus, dass sie alle Bälle ausnahmslos schmettern würde, sobald man in der Lage dazu wäre. Lange Passagen aus Clears bestimmten das Spiel, die Ribnitzer kamen bei zu kurz retournierten Clears oft durch die Schmetterkraft der Greifswalder in Bedrängnis. Dennoch war die Gegenwehr enorm, Böttcher konnte gut mithalten und bekam viele Bälle zurückgespielt. Letztendlich gewannen die Greifswalder Damen in zwei knappen Sätzen zu 21:17 und 21:16.
Im 1. Herreneinzel bekam Trost mit Codeiro einen starken Gegner vorgesetzt, der einfach gut spielte und mit Augenmass seine Bälle setzte. Da galt es nur, Kräfte sparen für die kommenden Spiele.
Pastoor im 2. HE kämpfte gegen einen schnellen Läufer, der gekonnt Lücken erzeugte und diese nutzte. Den 1. Satz gab Pastoor ab, aber im 2. Satz hat Pastoor die Taktik geändert und konnte das Spiel des Gegners besser lesen und zu 18 gewinnen. Im dritten Satz war lange alles offen, beide spielten sehr variantenreich, waren laufstark, doch am Ende musste Pastoor zu 17 passen.
Es war wie Enkel gegen Opa, das 3. HE. Pinske gegen Pohl blieb bis zum letzten Ball spannend, war der junge Pohl um einiges flinker am Netz, aber die Routine des Älteren und das Auge für Lücken konnte auch Pohl nicht erlaufen. Pinske gewann zu 15 im ersten und der zweite Satz ging 22:20 aus.
Unsere Verstärkung, die junge Böttcher, freute sich auf ihr DE. Da war sie ganz auf sich gestellt und voll motiviert. Kondition hat sie und auch den Biss. Wilhelmine Witthus, Gewinnerin der LM ME U15, forderte sie zu einem harten Einzel. Beide Mädchen spielten kräftige lange Clears, wobei Witthus immer auf die kürzeren Returns wartete und dann schmetterte. Doch Böttcher hielt gut mit, wusste durch Angriffsclears in die Rückhand auch die Witthus zu bedrängen. Im zweiten Satz überraschte Böttcher auch immer mehr mit Drops zum Netz und spielte nicht mehr so hohe Clears, die die große Witthus nicht richtig für Schmetterbälle nutzen konnte. Bis 16 war Gleichstand und dann gingen die Punktgewinne nur noch an Witthus, 21:16. Böttcher hat sich sehr eingebracht und kann durchaus in dieser Liga mitspielen.
Das MD Pastoor/Pavlovsky traf auf eine junge Paarung Schimps/Metzlaff, die im Doppelsystem spielte. Das ist für ein eingespieltes Mixed wie dem unsrigen kein Problem. Pastoor hat am Netz alles abgefangen und mit Auge platziert. Dieser Punkt ging recht schnell an die Ribnitzer zu 6 und 7.
Das Ergebnis war ein 3:5 gegen Greifswald, was auch mit ein bisschen Glück wenigstens Unentschieden hätte werden können.
Die zweite Partie gegen die Rostocker war ein ähnlich harter Brocken.
Das 1. HD mit Pavlovsky/Pinske gegen Mehlhorn/Zapel begann sehr holprig. Man war oft nicht konzentriert und aufmerksam. Der erste Satz war schnell beendet. Doch hatte man aus dem ersten Satz gelernt und im 2. Satz dann längere Bälle gespielt. Schließlich kam es noch zur Verlängerung, die 22:20 für die Rostocker ausging.
Trost/Pastoor machten im 2. HD alles richtig, gegen P. Mehlhorn/Pohl spielten sie die Sätze einfach durch, hatten Spaß und gewannen zu 18 und 16. Das war der erste Punkt.
Pastoor/Böttcher gegen Sommerfeld/Kordt im DD hatten eine schwere Aufgabe. Lange Clears bestimmten zeitweise den 1. Satz, die dann von den Rostockern als Angriffschance genutzt werden konnten. Im 2. Satz besinnte man sich auf mehr Drops, aber unser wenig eingespielte Damendoppel konnte gegen die erfahrenen Rostockerinnen nicht gegenhalten.
Das 1. HE hat Trost gegen Mehlhorn sehr konzentriert gespielt. Es war ein gutes Spiel im Rahmen seiner Möglichkeiten, so sagte er hinterher.
Pinske musste im 3. HE gegen Pohl eher gegen sich spielen, da sich viele eigene Fehler einschlichen. Auch hier gab es keinen Punkt für den RSV.
Spannend wurde es im 2. HE Pastoor gegen Zapel. Den ersten Satz konnte Pastoor zu 15 für sich gewinnen. Der zweite Satz war lange umkämpft, ging dann zu 18 aus. Der Entscheidungssatz musste her. Ging es bis zum Wechsel noch recht munter hin und her, kam dann die Erkenntnis, dass die Kraft in den ersten beiden Sätzen geblieben ist.
Und zu Letzt gab es ein kurzweiliges Mixed zwischen Pastoor/Pavlovsky und Sommerfeld/Klunker. Die Gegner spielten im Doppelsystem. Pastoor wusste am Netz gut abzufangen, aber auch vom Hinterfeld auszuteilen. Pavlovsky war konzentriert, hatte ein Auge für die Lücken und konnte Druck aufbauen. Der erste Satz ging 21:19 an die Ribnitzer, der 2. Satz zu 17 an die Rostocker. Auch hier gab es den entscheidenden 3. Satz. Punkt für Punkt kämpften sich die Ribnitzer durch den dritten Satz, setzten zur passenden Zeit einen Angriffsdrop und Pastoor passte auf den Return auf. Bis zum Schluss ein packendes Spiel, welches die Ribnitzer 21:19 gewannen.
Die Partie gegen Rostock ging 2:6 aus. Unser Dank geht an Pinske und Böttcher, die für eine komplette Mannschaft sorgten und sich mit Spaß und Lust und Können einbrachten.
Der 5. Spieltag findet statt in Güstrow, in der Kongresshalle, mit allen Mannschaften der Bezirksliga. Sonntag, 28.11.2021, 10 Uhr. | | |
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3. Spieltag Saison 2021/2022 Heimspiel in Ribnitz!
Frauke am 16.10.2021 um 07:48 (UTC) | | „Willkommen in der Eishöhle Ribnitz“, so begrüßte der Staffelleiter der Bezirksliga Stefan Trost die fünf angereisten Mannschaften. Und er hat nicht übertrieben, in der Nacht war das Thermometer bis auf null Grad gesunken und die Heizung war zum Leidwesen aller in der Halle ausgefallen. Gutes Erwärmen war jetzt angesagt!
Im 3. Punktspiel traf der Ribnitzer SV zuerst auf die Spielgemeinschaft Güstrow/Greifswald Abteilung Güstrow. Unsere Mannschaft war gut aufgestellt, einzig auf U. Pastoor und J. Mielke musste verzichtet werden.
Auf zwei Feldern wurde mit dem 2. HD und dem DD begonnen. Im DD mit K. Richter/Schmidt begann man nervös, dabei gab es keinen Grund dazu. Trotz vieler eigener unnötiger Fehler konnte der 1. Satz zu 19 gewonnen werden. Der 2. Satz verlief deutlich besser und ging zu 12 aus. Das war der erste Punkt.
Trost/Pastoor mühten sich im ersten Satz, zu viele unnötige Fehler brachten Punkte für Jäckel/Heldt. Dazu fragten sich alle auf der Zuschauerbank, warum mit solch einem schlechten Ball gespielt wurde. Im 2. Satz kamen die Ribnitzer nochmal dicht an den Satzsieg, aber es sollte nicht sein.
Im 1. Herrendoppel F. Richter/Pavlovsky war der erste Satz hart umkämpft gegen Drögmöller/Muskulus. Doch für den 2. Satz nahmen sich die Herren vor, variabler zu spielen und mehr im Vorfeld zu platzieren und der Sieg ging dann auch souverän zu 19 und 10 an die Ribnitzer. Das war der 2. Punkt.
Schmidt gegen Krause im DE war eine Zeit lang recht ausgeglichen, der 2. Satz dann doch deutlich für Schmidt. Punkt 3 war gewonnen.
Unser Youngster Luschnat gegen Muskulus im 3. HE brauchte eine Zeit, um die Bälle ins Spielfeld zu bringen. Aber seine Konzentration und auch Laufbereitschaft brachten ihm immer wieder die entscheidenden Punkte, so dass er zu 19 und 13 den 4. Punkt lieferte.
Im 1. HE hatte es F. Richter gegen Jäckel nicht einfach. Sein Spiel zeichnete sich aus durch variables Spiel mit Dropps ans Netz und einer geduldigen Spielweise. So arbeitete er sich sehr konzentriert im ersten Satz in die Verlängerung, wo dann das Fünkchen zum Sieg fehlte. 23:25. Im zweiten Satz blieb das Spiel von Richter weiterhin geduldig, Angriffsclears zur rechten Zeit brachten ihm dann den Ausgleich. Im dritten Satz zeichnete sich dann ab, dass die ersten beiden Sätze zu viel Substanz gefordert hatten und so ging der Sieg an Jäckel.
M. Pastoor gegen Drögmöller im 2. HE fasste kurz zusammen, „ich bin einfach nicht gelaufen“. Womöglich war die Hallentemperatur daran Schuld.
Alles entscheidend war das Mixed, wie sollte es auch anders sein. K. Richter/Pavlovsky trafen auf eine im Doppelsystem spielende Paarung. Geprägt war der erste Satz durch Fehler auf beiden Seiten, dennoch waren Richter/Pavlovsky besser abgestimmt und gewannen zu 17. Im 2. Satz wurde die Angabe auf die gegnerische Dame hoch gespielt und dann aggressiv returniert. Klarer Sieg zu 9.
Damit rettete uns das Mixed den 5. Punkt zum Gesamtsieg. Glückwunsch.
Nach kurzer Pause und warten auf die restlichen Spiele in der Halle freute man sich auf die Begegnung gegen den TSV Bützow.
Den Start machte das DD sowie das 2. HD.
K. Richter/Schmidt trafen auf die jüngere Paarung Bücher/Frank. Man kam spät rein in den ersten Satz und zu viele Fehler prägten das Spiel. Der 2. Satz lief besser, aber nicht alle Chancen wurden erfolgreich genutzt. Da war mehr drin. Beide Sätze gab man zu 17 ab.
Besser trafen es Trost/M. Pastoor, sie nutzten den schnellen Auftakt, der Gegner war recht statisch. Der 2. Satz wurde strickt runtergespielt. Erster Punkt.
Damit unser Youngster pünktlich aus der Halle konnte, wurde das 3. HE vorgezogen. Gegen Schleifenbaum wirkte Luschnat leichtsinnig, sicher geglaubte Punkte wurden vergeben, manche Chancen nicht genutzt. Dass das Ergebnis am Ende stimmen würde, war wohl auch Luschnat bewusst. Zweiter Punkt.
Das 1. HD mit F. Richter/Pavlovsky ging gleich zu Anfang richtig los, alles passte gegen Hellwig/Klaar, der Sieg war das Ziel. Zu 12 und 15 verdiente man sich den dritten Punkt.
Im Anschluss spielte F. Richter gleich das 1. HE gegen Hellwig. Auch hier im Spiel hohe Konzentration und eine klare Spielweise, die durch abwechslungsreiche Schläge den Gegner zum Laufen brachte. Der Sieg war gewiss. Punkt 4.
Im DE Schmidt gegen Frank trafen zwei etwa gleich spielende Damen aufeinander. Beide Spielerinnen schenkten sich nichts. Der erste Satz wurde von Schmidt gewonnen, die dann eigentlich hätte locker aufspielen können. Doch Frank gewann den 2. Satz. Der Entscheidungssatz musste her. Zuerst hinkte Schmidt hinterher, konnte dann einen Vorsprung von 5 Punkten ausarbeiten, ließ dann aber Frank immer näher kommen, es stand 19:19, die Nerven versagten und zu 20:22 musste sie den Sieg an die Gegnerin abtreten.
M. Pastoor im 2. HE hatte den Sieg seiner Mannschaft vorzeitig in der Hand. Im ersten Satz harderte er mit ins Aus gespielten Bällen, die ohne Druck vergeben wurden. Doch er riss sich immer wieder zusammen und machte dann den 5. und damit Siegpunkt zu 18 und 10 klar.
Das neu sortierte Mixed mit K. Richter/Trost konnte erleichtert aufspielen. Nach anfänglicher falscher Taktik begann man eine Aufholjagd, die dann im zweiten Satz in der Verlängerung trotzdem nicht punktete. Es blieb bei 5:3 Gesamtsieg.
Der vierte Spieltag führt uns nach Dorf Mecklenburg am 07.11.2021 ab 10 Uhr. | | |
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26.09.2021 Nochmal Punktspiel in Saßnitz
Frauke am 02.10.2021 um 12:31 (UTC) | | Zum 2. Punktspiel konnte diesmal Frank Richter seine Mannschaft vervollständigen. Für den arbeitenden Jens Mielke konnte Benny Luschnat einspringen, worüber wir uns sehr freuten. Verjüngt er doch unsere Mannschaft gewaltig.
Pünktlich in der Halle Dwarsieden eingetroffen blieben noch 30 Minuten zum Einspielen. Der Gastgeber Stralsund/Saßnitz hieß uns dann noch einmal herzlich Willkommen.
Alle 4 Mannschaften waren angereist, die Stimmung gut und es konnte pro Begegnung auf 3 Feldern gleichzeitig gespielt werden.
Im ersten Spiel trafen wir auf GW 90 Anklam. Keine einfache Begegnung.
Das erste Herrendoppel wurde von Pavlovsky/Richter gespielt. Es fehlte die richtige Abstimmung und es waren zu viele eigene Fehler, die einen Sieg unmöglich machten.
Das 2. HD spielten M. Pastoor/Trost gegen Manthey/Neumann. Lange Ballwechsel beherrschten das Spiel und durch gekonnte Stoppbälle am Netz konnte man den Gegner in Bewegung halten. Das Spiel ging mit 21:15 und 21:18 an die Ribnitzer Herren.
Im Damendoppel gegen Richter/Schmidt konnten die Damen aus Anklam wenig ausrichten, nach einem holprigen Start gewannen die Ribnitzer Damen zu 10 und 11.
Das 1. HE Richter gegen Uecker war sehr munter. Für Richter war es das erste Punktspiel und so kämpfte er sich in das Einzel rein, der 2. Satz ging knapp verloren. Dennoch reichte es am Ende nicht.
Das Spiel Pastoor gegen Sötmelk im 2. HE war auch sehr umkämpft und geprägt durch Drops und lange Clears, doch der Gegner war technisch versiert und hatte ein gutes Auge für die Lücken.
Richtig zu tun hatte Benny Luschnat im 3. HE gegen F. Manthey, einen sehr versierten und lauffreudigen Gegner. Nachdem Luschnat im 1. Satz zurückgelegen hatte, konnte er in einer läuferisch sehr guten Aufholjagd noch 22:20 gewinnen. Der 2. Satz war geprägt von tollen und langen Ballwechseln und ständigem Einsatz des jungen Ribnitzers. Dennoch kam es zu dem Entscheidungssatz. Luschnat gab nicht auf, kämpfte sich immer wieder ins Spiel, aber musste dann doch dem routinierten Anklamer den Sieg überlassen.
Im DE kam Schmidt recht schlecht in das Spiel, die Spielweise der Mammitzsch lag ihr so gar nicht. Sie rettete sich den 1. Satz knapp, doch im 2. Satz kam keine Gegenwehr mehr, der Sieg ging an Ribnitz.
Zünglein an der Waage war wie immer das Mixed, doch U. Pastoor/Pavlovsky ließen nichts anbrennen. Eine konzentrierte Pastoor am Netz ließ keinen Zweifel aufkommen, dass dieses Mixed an die Ribnitzer ging mit 21:9 und 21:3.
Mit einem 4:4 gegen GW 90 Anklam konnte man zufrieden sein.
Weiter ging es gegen die SG Stralsund/Saßnitz.
Alleine 4 Dreisatzspiele zeigten, dass diese Partie heiß umkämpft war.
Im Damendoppel ging dieselbe Paarung an den Start wie im Hinspiel. Im 1. Satz zeigten die Damen Leukroth/Kagelmacher ihren Willen, gegen die Ribnitzer K. Richter/U. Pastoor gewinnen zu wollen. Nachdem Richter/Pastoor aber die Taktik erkannt hatten und ihr Spiel umgestellt hatten, konnte sowohl der 1. wie auch der 2. Satz gewonnen werden. Die Partie trennte sich 21:19 und 21:11.
Im 1. HD hatten F. Richter/Pavlovsky im 1. Satz ordentlich gegengehalten, dennoch wurden beide Sätze verloren.
Auch im 2. HD konnten Trost/M. Pastoor sogar den 1. Satz gewinnen, der 2. wurde knapp verloren mit 21:23 und selbst der 3. Satz ging ebenso knapp 20:22 an die SGS. Unglücklich.
Das 2. HE Trost gegen Holz war ein Dreisatzspiel, geprägt von kurzen Drops, die Trost immer wieder aus allen möglichen Lagen zu spielen vermochte. Sehr konzentriert spielte Trost die Sätze runter, die alle knapp ausgingen. Der glückliche Sieger war am Ende Trost, der 21:16, 17:21 und 21:19 spielte.
Das 1. HE mit Richter und das 3. HE mit Luschnat, der unter seinen Möglichkeiten spielte und nicht an die Leistung des vorigen Spieles anknüpften konnte, gingen an die SGS.
Im DE traf Schmidt auf die junge 14 jährige Kaczeniok, die eine große Herausforderung wurde. Im ersten Satz konnte sich Kaczeniok mit gekonnten Cross Drops und Angriffsclears durchsetzen. Schmidt musste ihre Taktik darauf einstellen, was im 2. Satz gelang. Es kam zum Entscheidungssatz, die Führung bis 15 konnte Schmidt halten, dann schlichen sich Fehler ein und der Sieg ging an die junge Nachwuchsspielerin, von der wir bestimmt in den nächsten Jahren noch hören werden.
Das Mixed konnte jetzt auch kein Unentschieden mehr holen, aber trotzdem zeigten U. Pastoor und Pavlovsky, was Kampfgeist ist. Gegen Leukroth/Mattke ging der 1. Satz verloren. Nachdem man erkannt hatte, dass der erste Ball aggressiver gespielt werden musste und ein Umstellen der Taktik mehr auf Angriff mehr Möglichkeiten bot, konnten die weiteren beiden Sätze klar gewonnen werden.
Leider wurde diese Partie 3:5 verloren.
Das nächste Punktspiel findet statt in heimischer Halle am 10.10.2021 ab 10 Uhr. Zuschauer sind willkommen, bitte achtet auf die 3G Regelung.
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Erstes Punktspiel nach Corona-Pause
Frauke am 05.09.2021 um 19:11 (UTC) | | Nach knapp 11 Monaten Spielpause ging es heute wieder los:
Badminton Punktspiel!
Schon das Tasche packen war für einige heute morgen eine erste Herausforderung, wo war nochmal das Mannschaftstrikot? Hatte ich nicht noch einen zweiten Schläger? Wo sind meine Lieblingssocken? Die Routine fehlte noch hier und da, aber alle waren am verabredeten Treffpunkt und hochmotiviert kam man überpünktlich beim Gastgeber Stralsund/Saßnitz an.
Bis auf Greifswald waren alle Mannschaften angereist und nach ein paar einleitenden Worten zum Spielplan und dem Ablauf des Tages ging es mit den beiden Herrendoppeln und Damendoppel los.
U. Pastoor und K. Richter trafen auf das bekannte Doppel Kagelmacher/Leukroth. Im 1. Satz ging man zügig in Führung und gewann souverän. Und auch im 2. Satz wurde konsequent durch die Mitte gespielt (eine Linkshänderin) und bei Möglichkeit angegriffen. Das Spiel endete 21:14 und 21:12.
Die beiden Herrendoppel Trost/M. Pastoor und Pinske/Mielke waren motiviert und es war bestimmt auch der eine oder andere Punkt noch zu holen, aber letzten Endes reichte es bei beiden nach je 2 Sätzen nicht zum Sieg.
Die Herreneinzel mit Mielke, Trost und M. Pastoor waren alle umkämpft, Mielke führte sogar im 1. Satz, Trost kämpfte um einen Spielaufbau, sein Gegner ließ in nicht in seinen Spielrhythmus kommen und M. Pastoor hat - Zitat „einfach nicht gewonnen“.
Das Dameneinzel hat Schmidt gegen die noch junge Spielerin Graefe in 2 Sätzen gewonnen.
Im Mixed haben U. Pastoor und Pavlovsky den ersten Satz recht zügig gewonnen, eigentlich sollte der 2. Satz ebenso laufen, doch da schlichen sich Unsicherheiten beim Rückschlag ein oder man verschätzte sich mit den Feldlinien. Die Entscheidung musste ein dritter Satz bringen. Doch es lief einfach nicht bei den beiden. Der Sieg ging an SGS.
Am Ende musste man ein 2:6 gegen SG Stralsund/Saßnitz einstecken.
Im 2. Spiel gegen Güstrow hatte man sich an die Gegebenheiten der Halle ein bisschen gewöhnt.
Das Damendoppel U. Pastoor/Richter spielte gegen die bisher unbekannten jugendlichen Geschwister Brooks. Diese waren wenig eingespielt und spielten viele Bälle ins Aus. Beide Gegnerinnen waren aber nicht zu unterschätzen, denn sie hatten kräftige Angriffsschläge und waren auch sonst sehr lauffreudig. Dennoch gelang es ihnen nicht, das routinierte Doppel des RSV aus dem Tritt zu bringen und der Sieg mit 21:10 und 21:15 ging an die Damen des RSV.
Auch Trost und M. Pastoor hatten im 2. Herrendoppel junge Gegner, die sie in langen Ballwechseln zu bewegen wussten. Man trennte sich 21:16 und 21:16.
Mielke und Pavlovsky im 1. HD konnten gegen Karl und Munkelt gut gegenhalten, am Ende stand es aber doch 21:18 und 21:15 für die Gegner.
Die Herreneinzel sind immer eine Herausforderung, die M. Pastoor im 2. HE gegen den jungen Köpke angenommen hat und einen Sieg eingefahren hat.
Das Dameneinzel Schmidt gegen L. Brooks war das einzige Dreisatzspiel. Im ersten Satz konnte Schmidt ihre Gegnerin in Schach halten, aber im zweiten Satz hatte ihre Gegnerin die Schwachstellen erkannt und genutzt. Im dritten Satz waren beide zum Wechsel gleichauf, dann gingen aber zu viele Punkte an L. Brooks, die dann gewann.
Das Mixed mit U. Pastoor und Pavlovsky wurde gegen die junge Paarung J. Brooks/Mater gespielt, die im Doppelsystem spielten. U. Pastoor und Pavlovsky konnten hier ihre Erfahrung ausspielen und gewannen in 2 Sätzen mit 21:14 und 21:11.
Mit einem Unentschieden wurde diese Partie beendet.
Das nächste Punktspiel findet statt wieder in Saßnitz am 26.09.2021 um 10 Uhr.
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Goldiger Sonntag in Güstrow
Ulrike am 05.03.2020 um 10:33 (UTC) | | Goldiger Sonntag in Güstrow
Es hatte sich mal wieder eine kleine Abordnung des Ribnitzer SV Badminton zur Altersklassenmeisterschaft des Badmintonverbandes in Güstrow getroffen. Frank und Katrin Richter, sowie Jens Mielke und Ulrike Pastoor haben sich jeweils zu den Doppel, Mix- und Einzeldisziplinen ihrer Altersklasse angemeldet.
Der Ausrichter Güstrower SC hat die Halle toll vorbereitet. Mit den Aufstellern des Badmintonverbandes und dem Aufbau der Medaillen und Urkunden, wirkte der Austragungsort sehr professionell. Das zeigte sich auch in der Turnierdurchführung. Hier lief alles zügig und strukturiert ab. Nur die Klapptafelbediener könnten sich disziplinierter zeigen.
Nach der Begrüßung ging es sofort los. Die Mix starteten unter anderem mit unserer Paarung Ulrike Pastoor/Jens Mielke. Hier trafen sie auf eine bereits aus Punktspielen bekannte Paarung aus Güstrow. Das war eine möglich lösbare Aufgabe. Leider musste sich im ersten Satz erstmal zusammengefunden werden, so dass dieser an die Gegner ging. Im zweiten Satz kämpfte sich das Mix Pastoor/Mielke aber zusammen, um dann im dritten Satz den Sack zu zu machen. Das Ehepaar Richter tat sich leichter und erreichte ebenfalls gegen eine bekannte Güstrower Paarung die nächste Runde. Hier besiegten sie das Mix Jung/Hübner ebenfalls souverän und holten sich den Landesmeistertitel Mix o55.
In den Einzeln ging es für Katrin Richter erfolgreich weiter. Auch hier spielte sie ihre Erfahrung aus und sicherte sich ebenso den Landesmeistertitel Dameneinzel o55.
Auch für die anderen 3 Teilnehmer ging es in die ungeliebten Einzel. Hier waren alle mit ihren Leistungen sehr zufrieden, konnten aber leider kein Goldplättchen erreichen.
Zum Abschluss des Turniers startete die Doppeldisziplin. Jens Mielke hatte sich hierfür einen Partner aus Saßnitz gesucht, ebenso wie Ulrike Pastoor. Sie spielt mit ihrer Vorjahrespartnerin Silke Wolff vom Empor Stralsund. Ziel war die Titelverteigung. S.Wolff hatte überraschend und sehr eindrucksvoll bereits den Landeseinzelmeistertitel im Dameneinzel o45 erkämpft. Dementsprechend euphorisch ging es in das Doppel. Leider war die Konzentration bei beiden Damen durch den Turniertag schon geschwächt. Das Doppel gestaltete sich dementsprechend stotterich. Trotzdem wurde das Spiel gewonnen und so hieß es nochmal –Landesmeister o 40.
Auch F.Richter/R.Salomon hatten sich in der Altersklasse o55 viel vorgenommen. Gegen Jung/Pannek ging es in das erste Doppel. Jung kannte F. Richter schon aus dem Mix. Das eingespielte Doppel aus Ribnitz konnte ungefährdet beide Sätze gewinnen. Nun ging es um den Titel. Hier war die Gegnerpaarung wieder aus Güstrow und wohl bekannt. F. Karsten-Karl/F. Manthey kämpferisch und immer für einen letzten Ball gut. Richter/Salomon spielten nicht so souverän wie im ersten Spielen und ließen Katrin Richter nervös auf der Bank zappeln. Durch ein paar nervöse Fehler und Missverständnissen ließen sie die Gegner herankommen. Zum Ende setzte sich dann aber doch sicher das Team aus Ribnitz durch und somit ging die Goldmedaille an unser Herrendoppel.
Im letzten Spiel des Tages sicherte sich Jens Mielke mit Partner den Vizemeistertitel o50 im Herrendoppel.
Eine erfolgreiche Ergebnis aller, welches sich auch bei der anschließenden Siegerehrung sehen ließ.
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Badminton wird STYLISH
Ulrike am 04.03.2020 um 19:46 (UTC) | | Kommt man dienstags in die Haupttrainingszeit der Abteilung Badminton, kann man eine ziemlich kleine Gruppe beim Training beobachten. Badminton ist derzeit nicht schick.
Doch an diesem Sonntagstrainigstag liegt Aufregung in der Luft. Durch alle Whatsapp-Gruppen geht die Spannung. Heike schreibt, das TV-Team kommt gegen 11.30Uhr.
Im Nieselregen stehen die ersten vor der Halle und warten auf den Hallenwart. Hoffentlich klappt alles. Wir stürmen die Sporthalle, bauen die Netze und ein kleines Buffet auf. Die ersten laufen sich warm, alles quatscht und lacht und schielt mit einem Auge auf die Eingangstür.
Da kommen Sie. Das TV-Team von Shopping-Queen. Ein Dreier-Team schlendert mit Film und Tontechnik herein. Der schlaksige 2 Meter-Kamera-Mann fällt sofort auf. Die Redakteurin und die Tontechnikerin sind da eher auf unserer Augenhöhe.
Unsere Heike hat sich angemeldet und möchte, dass ihr Vorstellungfilm beim Badminton gedreht wird. Wir sind alle neugierig, aufgeregt und gern dabei.
Was soll nun passieren. Ein normales Training? Aber nein. Ein bisschen muss das schon kameratauglich aufgebaut werden. Die Begrüßung von Heike fällt somit etwas ausgelassener als sonst aus. HEEEEYYY, Heike! Nun wird Badminton gespielt, wobei nun der Kameramann mit auf dem Feld und sogar unter dem Netz liegt. Es klappen nicht alle Schläge. Aber das Beste wird hoffentlich reingeschnitten.
Jetzt noch die Choreographie zu der Frage „Wer wird Shopping-Queen“…“Heike wird Shoppingqueen von Rostock“. Bis diese sitzt, müssen sich unsere Laiendarsteller ein bisschen anstrengen. Mehr wird nicht verraten.
Zum Abschluss der Dreharbeiten wird ein großes Interview mit Heike und ein paar kleinere mit einigen anderen Badmintonspielern aufgenommen. Hierfür soll im Hintergrund „leise“ Badminton gespielt werden. Diese schnelle Sportart ohne Schuhe quietschen und zurufen zu spielen. Eine Herausforderung.
Zum Abschluss des Trainings freuten wir uns, das TV-Team zu einem kleinen Imbiss einladen zu können. Diese Zeit nutzen wir natürlich, um die Geheimnisse und „Was man schon immer wissen wollte“ aus den Fernsehleuten heraus zu quetschen.
Die Aufregung und die Vorfreude auf die Sendung besteht auch noch während alle die Halle wieder verlassen.
Wir hoffen, diese schöne Stimmung mit in den Badminton-Alltag und für die Abteilungsarbeit sowie das Training mitnehmen zu können.
Wir danken Frau Weilandt und unserer lieben Hallenwartin, dass sie dieses spontane Sonntagstraining ermöglicht haben.
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